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Vortrag von Harald Skala:

"Tschechen und Deutsche: Eine schwierige Nachbarschaft?!"

 

Mittwoch, den 26.02.2020 um 18:30 Uhr

Eintritt frei

Wissenschaftlicher und Heimatgeschichtlicher Altbestand Zittau

Lisa-Tetzner-Str. 11

 Zum Vortrag

Wir haben uns daran gewöhnt mal schnell „rüber“ zu fahren, um gut und preiswert die böhmische Küche zu genießen oder auch zum Einkauf (für die jüngeren: so hieß früher shoppen) nach Varnsdorf oder Rumburk. Mit dem Auto ist man schnell dort und merkt gar nicht wo Deutschland aufhört und Tschechien beginnt. Grenzkontrollen, Pass und Visum, Zollerklärung? Schon unsere mittlere Generation kann mit diesen Begriffen nichts mehr anfangen.

Es ist aber gar nicht so lange her, da war es ganz anders. Die Menschen in Rumburg, Warnsdorf und Schluckenau sprachen alle deutsch. Heute heißen die Orte Rumburk, Varnsdorf und Šluknov und deutsch sprechen dort nur sehr wenige Menschen. In den ersten Jahren nach 1945 war es dort sogar absolut verpönt, ja gefährlich, auf der Straße deutsch zu sprechen.

Warum es so gekommen ist, können Sie in diesem Vortrag erfahren.

 

Zum Referenten

Harald Skala, geboren am 3. Juli 1935 in Schatzlar (heute Žacléř/ CZ) im Riesengebirge stammt aus einer Mischehe – Vater Tscheche, Mutter Sudetendeutsche. Er besuchte 1940 - 1945 in Iglau (heute Jihlava/ CZ) die deutsche Grundschule, nach 1947 dann tschechische Schulen. Ab 1956 in Liberec beschäftigt, flüchtete er nach dem Einmarsch der Armeen des Warschauer Paktes im August 1968 und kam nach einem kurzen Zwischenaufenthalt in Belgien nach Deutschland. Seit 2010 wohnhaft in Obercunnersdorf widmet er sich seinen Hobbys, Militärgeschichte der K. K. Monarchie und der Genealogie.

 

Der Eintritt ist frei, am Schluss wird um eine Spende zugunsten der Erhaltung der wertvollen Altbestände der Christian-Weise-Bibliothek gebeten.

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